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Eine Frau mit lockigem Haar und Brille schaut in einen kleinen Handspiegel und lächelt.

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Coaching, Psychotherapie, Supervision Dipl.-Psych. Streck Laura Johanna Coaching, Psychotherapie, Supervision Dipl.-Psych. Streck Laura Johanna

Wie Träume in meine Arbeit einfließen

Es kommt vor, dass ich von Patienten träume. Ich wache auf mit dem drängenden Gefühl, etwas Entscheidendes über die betreffende Person verstanden zu haben, das ich jedoch im Moment des Erwachens, in den Minuten danach, noch nicht entziffern kann. Ich lebe noch im Gefühl des Traums, bin noch nicht ganz aus meinem Unbewussten wieder aufgetaucht. Meine Gedanken vermischen sich mit dem überflutenden Gefühl, das der Traum in mir hervorgerufen hat und für das ich nach Worten suche, um ihm einen Sinn zu verleihen.

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Psychotherapie, Coaching, Supervision Dipl.-Psych. Streck Laura Johanna Psychotherapie, Coaching, Supervision Dipl.-Psych. Streck Laura Johanna

Wie soll ich noch zur Ruhe kommen auf einem Planeten, der sich in einer Abwärtsspirale befindet?

Das klingt vielleicht etwas düster als einleitende Frage.

Doch ich könnte mir vorstellen, dass sie dem einen oder der anderen in den vergangenen Monaten und Jahren durchaus einmal durch den Kopf gegangen ist. Unterhalb der bewussten Wahrnehmungsschwelle vieler wirkt sie definitiv und sorgt für erhöhte Anspannung, Reizbarkeit, Ängste, Erschöpfung und Ohnmachtsgefühle. Erst Recht im Winter, der nun Gott sei Dank ans vorläufige Ende gekommen ist...

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Business-Coaching, Psychotherapie, Supervision Dipl.-Psych. Streck Laura Johanna Business-Coaching, Psychotherapie, Supervision Dipl.-Psych. Streck Laura Johanna

Wie unser Leben und Erleben von Beziehung durch KI für immer verändert wird (Teil 2)

Illusionen sind aufgrund ihrer beruhigenden Funktion nichts per se Schlechtes. Wir brauchen sie, um uns sicher, geborgen, geliebt zu fühlen. Schon als Säugling sind wir auf Beziehungserfahrungen angewiesen, die uns eine Illusion von Macht und Kontrolle in einer uns ständig ängstigenden Umgebung verschaffen. Eine imaginierte, übermächtige Person, die uns unser unverständliches Dasein mit all seinen ängstigenden Erlebnissen und Körpersensationen ein Stück weit abnimmt. Wer würde sich im Säuglingsalter für eine solche Projektion der eigenen Wünsche und Sehnsüchte besser eignen, als ein Erwachsener, riesig, allwissend, mit seinem Gesicht ständig über uns thronend?

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